Samstag, 14. August 2010

Rainbow Colours.


Regenwetter.

Das macht mich gerade etwas fröhlich. Nein, nicht richtig fröhlich, eher chillig.
Ich liebe es, zu hören, wie die Autos auf den nassen Straßen fahren. 
Ich liebe den Geruch, der von der nassen Welt in meine Nase steigt.
Kaum zu glauben, dass es den meisten Menschen an Regentagen schlechter geht.
Dabei hat Regen doch etwas Wunderschönes. Na gut, die Welt erscheint grau und trist. Aber vielleicht ist genau das der Punkt. Sie erscheint nur so. Sie ist nicht so. Sie ist so wie immer. Sie ist genauso wie an einem lichtdurchfluteten Sommertag, an dem Blumen blühen und Schmetterlinge über grüne Wiesen fliegen. 
Es ist schon merkwürdig, wie sehr wir uns von den visuellen Dingen leiten lassen. Wir brauchen eine Brille mit regenbogenfarbenen Gläsern. Die Welt ist nicht trist und traurig. Nicht, wenn wir das nicht wollen. 
Nicht, wenn wir sie so nicht zulassen. :)


 "Du musst einfach an etwas Schönes denken und dann hebst du ab und fliegst."
aus: "Wenn Träume fliegen lernen"

1 Kommentar:

  1. Ja ich mag den Regen auch, aber ich bilde damit eine andere Metapher zum Leben. Das Wetter symbolisiert einfach nur das Leben wieder. Es gibt traurige Zeiten, fröhliche, stürmische oder auch geheimnisvolle.
    Der Regen ansicht ist wie ein Gewitter nur wunderschön und ich sehe hern aus dem FEnster um die Tropfen zu bewundern. Gäbe es keinen Regen gäbe es auch keine blühende Wiese. Also sollte man den Regen als den Bringer künftiger Schönheit sehen, dann brauch man den auch nicht traurig werten. =D

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