So klar es auch sein mag,
so schön es auch scheint,
es sind Worte im Leben, die zerstören, verletzen,
innerlich zerfetzen, dein Leben benetzen,
mit Sorgen bereichern, Missverständnisse erleichtern.
Das innere Rasen ist ungestillt.
Meine Gefühle sind ungezähmt und wild.
Doch sie dringen nicht raus.
Brechen sie irgendwann von alleine aus?
Wie ein Schemen erscheine ich,
unklar und sanft, zerstreut, fast verdampft und fühl mich so leer...
Die Gefühle brüten weiter vor sich hin...
Es muss was geschehen,
muss den Nutzen ergreifen und Ziele erreichen.
Möchte schöpferisch werden auf meinem Thron,
Farben malen, Formen vermischen,
das Gute vorantreiben, die weite grüne Welt erfrischen.
Die Gefühle geben nicht auf,
sie lassen nicht los...
Möchte zerstörerisch werden auf meinem Thron,
die kranke böse Welt vernichten,
Dämonen bekriegen, das Unheil besiegen,
in Frieden leben als großen Lohn.
[ist unvollständig und nur die rohe Version von schnell geschriebenen Worten während 'ner Bahnfahrt...]
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